Den Künstlern auf die Finger geschaut

„Lehmensart“ lud zur außergewöhnlichen Theatertour ein.

Das, was derzeit in der Koblenzer Kulturfabrik vom Jugendtheater geboten wird, ist überwältigend. Das zumindest sagen alle, die sich die aktuelle Produktion „Schattengreifer“ bereits angesehen haben. Doch die Kulturinitiative „Lehmensart“ setzte noch eines drauf und gewährte einmalige Einblicke ins Theatergeschehen. Der Gruppe ist sehr daran gelegen, Kultur auf stets neue und intensive Art zu vermitteln. Das gelang unter anderem bereits zweimal mit den hoch qualitativen Klassik-Konzerten in der Kirche in Moselsürsch, als auch stets mit den besonderen Vorträgen und Diskussionen in der Fastenzeit.

Dieses Mal hatte die Gruppe zwei Theaterschaffende eingeladen, die unmittelbar an der Schattengreifer-Produktion beteiligt waren: den Lehmener Schriftsteller Stefan Gemmel sowie den Regisseur Frank Eller. Beide Künstler erklärten sich bereit, mit den 110 Teilnehmern in KEVAG-Bussen nach Koblenz zu fahren, um sich das Theaterstück anzuschauen. Auf der Hin- und auch auf der Rückfahrt gewährten die beiden Künstler Einblicke in ihre Arbeit an dem Theaterstück.

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Adventssingen

Am 15.12.2013 um 17.00 Uhr findet in der St. Castor Kirche in Lehmen ein Adventssingen mit dem Kirchenchor Cäcilia und dem Kinderchor Young Singers statt. Die beiden hochkarätigen Musiker Nicole Fuxius, Leiterin des Lehmener Kirchenchores, gleichzeitig auch Leiterin des Lehmener Kinderchores, und ihr Mann Michael Fuxius laden also – gemeinsam mit „Lehmensart“ zu einem offenen Singen ein. Unterstützt werden sie dabei von Stefan Gemmel, der teils eigene, teils passende Geschichten anderer Autoren beisteuern wird.
Hierzu wird es keine Vorreservierung geben. Der Eintritt ist frei.

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Theater-Literaturfahrt am 26.10.2013 mit einzigartigem Blick hinter die Kulissen – AUSVERKAUFT!

Inzwischen ist es ja weithin bekannt, dass die Kultur-Initiative „Lehmensart“ sich um außergewöhnliche Kulturmomente in der Heimat stark macht, wobei die Gruppe gern aus dem Besonderen das Spezielle heraussucht.

So auch bei der nächsten Aktion von „Lehmensart“, die wohl ein einmaliges Erlebnis verspricht, denn „Lehmensart“ hat sich mit dem Lehmener Schriftsteller Stefan Gemmel zusammen getan, um einmal einen umfassenden Blick hinter die Kulissen eines Theaters zu werfen.

Gerade bereitet das Koblenzer Jugendtheater Gemmels Roman-Trilogie „Schattengreifer“ sehr aufwändig und mit hohem Einsatz an Effekten für die Bühne vor. Der Autor selbst hat die Vorlage dazu geschrieben und genau hier setzt „Lehmensart“ an.

Inzwischen ist es ja weithin bekannt, dass die Kultur-Initiative „Lehmensart“ sich um außergewöhnliche Kulturmomente in der Heimat stark macht, wobei die Gruppe gern aus dem Besonderen das Spezielle heraussucht.

So auch bei der nächsten Aktion von „Lehmensart“, die wohl ein einmaliges Erlebnis verspricht, denn „Lehmensart“ hat sich mit dem Lehmener Schriftsteller Stefan Gemmel zusammen getan, um einmal einen umfassenden Blick hinter die Kulissen eines Theaters zu werfen.

 

Gerade bereitet das Koblenzer Jugendtheater Gemmels Roman-Trilogie „Schattengreifer“ sehr aufwändig und mit hohem Einsatz an Effekten für die Bühne vor. Der Autor selbst hat die Vorlage dazu geschrieben und genau hier setzt „Lehmensart“ an.

Wie schafft man es, aus knapp 900 Buch-Seiten ein spielbares 90-Minuten-Stück zu verfassen? Worauf kommt es dem Regisseur beim Umsetzen des Stückes an und auf welche Weise nähert er sich dem Stoff? Wie entsteht die Musik zu einem Theaterstück? Welche Aspekte dienen dem Bühnenbildner zum Entwerfen der Kulisse? Und wie läuft es in den Proben ab? Welche Hindernisse, welche Probleme stellen sich einem Ensemble in den Weg?

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Rhein-Zeitung vom 12.07.2013

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